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Chronik des Kaninghof
Der Kaninghof auf einem Luftbild aus 1962
Der Hofnahme Kaninghof wird auf den Personennamen „Channo“ zurückgeführt und bezogen auf „Leute, die zu einem Mann mit dem Namen Channo gehören.

Eine Kohlezeichnung vom Kaninghof zur Zeit Maria Theresias
1591 erstmalige urkundliche Erwähnung des „Khanninghoff“
1718 Ferdinand Stöckkel - das erste von uns gefundene Bewirtschafterdokument
1804 Kaufurkunde eines Mathias Brandhofer
1836 finden sich mehrere Dokumente der Familie Ochsenbauer
1883 Franz & Katharina Simoner übernehmen den Kaninghof
1906 Leopold & Maria Hochenauer übernehmen den Kaninghof
1912 Leopold Brandhofer (Großvater von Hubert Seiringer) kommt im Alter von 8 Jahren als Knecht auf den
Kaninghof, da sein Elternhaus in Holzing abgebrannt ist.
1935 heiratet Leopold Brandhofer Theresia, geb. Bilek, verlässt den Kaninghof und pachtet in
Röhrapoint/Pöchlarn einen Bauernhof.
1941 verstirbt Leopold Hochenauer
1942 Leopold & Theresia werden, samt 4 jähriger Tochter Irmtraud, von Maria Hochenauer adoptiert und auf den Kaninghof geholt. Sie müssen den Mädchenname von Maria Hochenauer, geb. Simoner übernehmen.
1960 erfolgt erst die Übergabe an Leopold & Theresia Simoner (ehem. Brandhofer)
1964 wird bereits die erste Hälfte an Tochter Irmtraud und ihrem Ehemann Ing. Alois Seiringer übergeben.
1967 wird der gesamte Betrieb mit einer Fläche von 48,88ha an Irmtraud & Alois Seiringer übergeben.
1972 verstirbt Leopold Simoner im 69. Lebensjahr
1997 als jüngster von 4 Kindern (Elisabeth, Klaus & Alois) übernimmt Hubert Seiringer mit seiner Ehefrau
Susanne den Kaninghof mit 60ha Eigenfläche. Noch im selben Jahr verstirbt Theresia Simoner im 92.Lebensjahr.
2009 Umstellung auf biologischen Landbau
Aktuell: Am Kaninghof leben 3 Generationen: Irmtraud & Alois Seiringer, Susanne & Hubert Seiringer mit ihren
Kindern Rosa, Valentin & Xaver. |